Ein Baum für jede fünfte Klasse – und ein ganz besonderer Neuzugang im Schulwald! Alle fünften Klassen durften im Rahmen einer gelungenen Pflanzaktion ihr eigenes Bäumchen pflanzen und damit ein ganz besonderes Zeichen setzen.
Der kleine Baum steht dabei nicht nur für neues Wachstum, sondern symbolisiert auch den Neustart, den unsere Fünftklässler mit dem Wechsel an die neue Schule erleben. Wie ein junger Baum müssen auch sie sich erst an ihre neue Umgebung gewöhnen, neue Wurzeln schlagen und sich mit den vielen neuen Gegebenheiten vertraut machen. Mit der Zeit können sie wachsen, stärker werden und sich immer mehr entfalten.
Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von der Lehrkraft Kerstin Arnold und Revierförster Andreas Arnold, der ihnen erklärte, was ein Baum braucht, um gesund wachsen und gedeihen zu können. Dabei erfuhren die Kinder, wie wichtig die richtige Pflege und ausreichend Wasser sind. Denn auch ein junger Baum ist auf Unterstützung angewiesen, bevor er groß und kräftig werden kann.
Für eine ganz besondere Überraschung sorgte die Wahl des diesjährigen Baumes: Ein Mammutbaum fand seinen Platz im Schulwald! Diese beeindruckende Baumart ist ursprünglich in Nordamerika heimisch und nun zum ersten Mal und in fünffacher Ausführung in unserem Schulwald vertreten. Ein echter Neuzugang also, der hoffentlich viele Jahre wachsen und gedeihen wird.
Damit es den frisch gepflanzten Bäumchen auch in Zukunft gut geht, sind die Schülerinnen und Schüler gefragt: Sie sollen immer wieder einmal nach ihrem Baum schauen und bei Bedarf auch beim Gießen helfen. Gerade der Mammutbaum benötigt viel Wasser, um gut an- und aufwachsen zu können.
Natürlich durfte auch ein ganz persönlicher Touch nicht fehlen: Jede Klasse überlegte sich einen eigenen Namen für ihr Bäumchen. Die Wahl der Namen fiel dabei auf „Gustav“ (5a), „Manfred“ (5b), Manni“ (5c), „Karl-Heinz Günther“ (5d) und „Mareike“ (5e). So wurde aus einer einfachen Pflanzaktion ein gemeinsames Projekt, mit dem sich die Kinder ganz besonders verbunden fühlen können.
Die Aktion war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie viel Freude es macht, gemeinsam etwas Bleibendes zu schaffen. Nun heißt es: gut auf die kleinen Bäume aufpassen, ihnen beim Wachsen zusehen und gespannt sein, wie sie sich in den kommenden Jahren entwickeln. Vielleicht schauen die Fünftklässler ja auch in vielen Jahren noch bei ihrem Baum vorbei und erinnern sich daran, wie alles begann.









