Die „Lobkowitz-Realschule in Neustadt an der Waldnaab bleibt Fairtrade-School.
Nach Erfüllung aller Kriterien trägt die Schule den Titel Fairtrade-School für weitere zwei Jahre. Durch ihr fortwährendes Engagement für den fairen Handel seit bereits 8 Jahren setzt die Schule ein Zeichen für eine gerechtere Welt und leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kleinbauernfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika. Wir gratulieren und bedanken uns herzlich für den Einsatz!“, so steht es auf der Urkunde, dem offiziellen Dokument zur 4. Rezertifizierung durch die Fairtrade Organisation Deutschland e.V. Tatsächlich engagiert sich die Lobkowitz Realschule schon mehr als 10 Jahren auf vielfältige Weise auch in Bezug auf regionale Produkte und trägt seit 2017 den Titel Fairtrade School. Unter der Leitung von Heidi Riedel ist die Fairtrade AG das ganze Schuljahr über aktiv mit Highlights wie „Die faire Lobko-Schoki“, „Faires Erntedankfest“, „Fairmobilverkauf“, „Faire Nikolausaktion“, „Es weihnachtet fair“, „Wertvolle Wundertütchen“, „Faire Handysammelaktion“, „Faire Valentinsrosenaktion“, „Fair Fashion Market“, „Fairer Frühlingsflohmarkt“, „Faire Osteraktion“, „Fairmobil-Infostand“, „Faires Eltern- und Lehrercafé“ (Frau Völkl, Herr Lohwasser), „Fairsüß-dir-deine-Pause Displayaufsteller“, „Faire Milchshakes“.
Die nunmehr 10-jährige Erfolgsgeschichte basiert auf dem perfekten Zusammenspiel zwischen den Schülern der Fairtrade & Werte AG, Umwelterziehung, zahlreichen Fächern/Fachschaften, wie Kunst (Frau Gröger – Inspiratorin für die Banderole der Fairen Lobko-Schoki), Ethik (Frau Arnold), Religion (Frau Scheidler u. Frau Riedel), Geographie (Frau Arnold), Ernährung und Gesundheit (Frau Prockl), der Wertebotschafterin Mia und der gesamten Schüler-, Lehrer- und Elternschaft, sowie durch die herausragende Unterstützung durch Schulsekretärin, Frau Claudia Henschl.
Auf einen Blick: Die Lobko-Fairtraders engagieren sich für den Fairen Handel, setzen sich für ärmere Menschen und Gerechtigkeit ein, ihnen sind Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit wichtig. Sie sind aktiv und kreativ und haben stets Ideen für neue Projekte. Das Fairtrade-Siegel steht für einen festen Mindestpreis und eine nachhaltige Produktion, eine Fairtrade Prämie für Bauern-Kooperativen, Verbot von Diskriminierung, Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Fairtrade-Standards und Kontrollen. Schulleiterin Irene Sebald freute sich mit allen Schülern und Lehrern über die Urkunde und ermutigte dazu, das Schulmotto: „Wir sind ein starkes Team!“ auch weiterhin als Fairtrade School aktiv zu leben und nachhaltig zu gestalten.

